Samstag, 14. Oktober 2023

auf Safari

 Heute mussten wir um 5 Uhr morgens aufstehen, denn um 6 Uhr ging es los zur Safari. Wir wurden dafür von einem Safaribus abgeholt, mit dem wir dann zum Nationalpark von Nairobi gefahren sind. Das Dach des Busses war aufklappbar, wodurch wir eine sehr gute Sicht auf den Park und die Tiere hatten. Anfangs haben wir einige Antilopen, Gazellen und Strauße gesehen. Später sahen wir allerdings auch viele Nashörner, Zebras und sogar Löwen, die direkt vor unserem Bus lagen. Um 9 Uhr sind wir zu einem bestimmten Platz im Park gefahren und haben da gefrühstückt. An diesem Platz sind viele Affen rumgelaufen, die wir uns auch aus der Nähe anschauen konnten, denn es war dort erlaubt, auszusteigen. 

Während wir unsere Safari fortgesetzt haben, hat unser Busfahrer uns erklärt, dass es in dem Nationalpark keine Elefanten gibt, da der Park zu klein für sie ist. Dabei muss man anmerken, dass der Park sich über ganze 117km² erstreckt. Und wenn 117km² zu klein für Elefanten sind, will ich gar nicht wissen, wie es den Elefanten in unseren Zoos geht.

Nach der Safari sind wir noch zu einer Auffangstation für Giraffen gefahren, und konnten dort Giraffen mit einem speziellen Futter füttern. Dort haben wir außerdem das teuerste Hotel in Kenia gesehen, der Preis pro Nacht liegt bei etwa 850€ und das besondere an dem Hotel ist, dass beim Frühstück die Fenster geöffnet werden, und die Giraffen dann ihre Hälse durch die Fenster strecken und mit den Hotelbesuchern frühstücken.

Nach den ganzen Erlebnissen waren wir sehr müde und haben am Nachmittag erstmal ein paar Stunden geschlafen. Für den Abend stand noch deutsches Essen auf dem Programm und wir haben uns dazu entschieden, Stockbrot mit unserer Gastfamilie zu machen. Dafür haben wir den Teig vorbereitet und am Abend noch ums Feuer gesessen und uns unterhalten. Da heute unser letzter richtiger Abend in Kenia war, weil wir morgen Nacht schon nach Hause fliegen, haben wir ihn sehr genossen.

Bye Bye Kenia

Der heutige Tag hat für uns um 1 Uhr nachts gestartet, da wir zum Flughafen in Nairobi gefahren sind. Als wir uns noch von Natalie und Georg...